Der Dresscode

Dress to impress

Auch wenn ein Anzug noch keinen Gentleman ausmacht, so heißt es nicht umsonst "Kleider machen Leute". Der Name „Obsequium Gentlemen´s Club“ impliziert sehr klar, welche Kleidung bei den männlichen Gästen vorausgesetzt wird. Ob es sich dabei um den klassischen Dreiteiler oder lediglich Sakko, Hemd und Anzughose - jeweils mit oder ohne Krawatte - handelt, bleibt den Herren überlassen. Lediglich Jeans, Lack oder Leder würden als Themenverfehlung gelten. Ebenso sind jedermann (und Frau) durch die geöffnete Hose zur Schau gestellte Geschlechtsteile nichts, das sich mit unserer Vorstellung von Stil deckt.

Für die Ladies gilt „dress to impress“. Einmal so aus ausgehen, wie man es sonst in der Öffentlichkeit nicht wagen würde. Die Damen des OGC sind sich bewusst, dass sie das Zentrum der Aufmerksamkeit der männlichen Blicke und Begehrlichkeiten sind - und wissen dies zu würdigen und zu genießen. Hier ein wenig mehr Haut zeigen als normalerweise als schicklich gilt, dort einen Einblick gewähren, der sonst nur dem Partner vorbehalten ist. Vom prachtvollen O-Kleid über einen smarten Business-Look bis hin zur völligen Nacktheit. Von raffinierter Wäsche über klassische Nylons bis hin zu "Nicht geizen mit den Reizen". Stets in der Sicherheit, dass alle Gäste des OGC wissen, dass man mit den Augen schaut und nicht den Händen.
Außer es wird erwünscht.